Dieter Axmann
Fachanwalt & Strafverteidiger

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Neben Dortmund betreue ich Mandanten auch in den Städten Bochum, Bottrop, Castrop-Rauxel, Dinslaken, Dorsten, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Gladbeck, Hagen, Hamm, Hattingen, Herne, Herten, Moers, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen, Witten sowie in den Kreisen Ennepe-Ruhrkreis, Recklinghausen, Unna und Wesel.

Verteidigung bei Mord & Totschlag – Dortmund – NRW - bundesweit


Tötungsdelikte werden auch als sogenannte Kapitaldelikte bezeichnet. Kernpunkte des Kapitalstrafrechts sind Straftaten, die sich gegen das menschliche Leben richten, wie etwa Mord oder Totschlag. Hier wird nach dem Gesetz und der Rechtsprechung zwischen Morddelikten und Totschlagdelikten unterschieden.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht Dieter Axmann aus Dortmund verfügt über eine umfangreiche bundesweite Erfahrung in der Verteidigung gegen den Vorwurf des Mordes bzw. des Totschlags. Rechtsanwalt Axmann hat Mandanten in zahlreichen bundesweit aus der Presse bekannten Verfahren als Rechtsanwalt und Strafverteidiger vertreten.


Verteidigung bei Mord und Totschlag – Es droht lebenslange Freiheitsstrafe

In Mord- bzw. Totschlagsverfahren geht es für den Mandanten im Falle einer Verurteilung wegen Mordes um alles, da eine lebenslange Freiheitsstrafe droht. Allein dies erfordert von Beginn an meinen besonderen, zeitlich aufwendigen und unbedingten Einsatz als Strafverteidiger für meinen Mandanten.

Aus Erfahrung vergangener Fälle weiß der Dortmunder Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht Dieter Axmann: Auch die Presse zeigt in der Regel großes Interesse an Verfahren zu Mord bzw. Totschlag. Dieses Interesse erfordert große Umsicht der Verteidigung. Es gilt, die Persönlichkeitsrechte des Mandanten und seiner Familie zu schützen. Dies verlangt neben der erforderlichen anwaltlichen Qualifikation auch einen hohen zeitlichen Einsatz des Rechtsanwalts.


Strafverteidiger Dortmund – Mordmerkmale entscheiden über das Strafmaß

Trotz der seit langer Zeit geführten Diskussion über die Änderung der Tötungsdelikte, gilt nach wie vor die Unterscheidung zwischen Mord und Totschlag. Sollte das Gericht zu der Erkenntnis gelangen, dass ein Mord vorliegt, gilt grundsätzlich das Strafmaß der lebenslangen Freiheitsstrafe. Dies richtet sich danach, ob wenigstens eines der im Gesetz aufgezählten Mordmerkmale vorliegt. Sollte auch nur eines dieser Mordmerkmale vorliegen, ist zwangsläufig eine lebenslange Freiheitsstrafe zu verhängen. Liegt jedoch keines dieser Mordmerkmale vor, ist eine zeitige Freiheitsstrafe auszuurteilen – so Strafverteidiger Dieter Axmann aus Dortmund.


Mord, Totschlag oder Körperverletzung?

Die Abgrenzung, ob denn nun die Merkmale für Mord erfüllt sind oder nicht, ist oftmals von juristischen Feinheiten abhängig. Auch die Frage, ob nicht möglicherweise statt Mordes oder Totschlags "nur" eine gefährliche Körperverletzung vorliegt, ist in der Abgrenzung dieser Tatbestände von rechtlichen und tatsächlichen Feinheiten geprägt. Hier ist das ganze Können des Strafverteidigers – wie z.B. den Rechtsanwalt für Strafrecht, Herrn Rechtsanwalt Axmann aus Dortmund – gefragt, um das Gericht zu überzeugen, dass bestimmte Handlungen des Beschuldigten eben keine typischen Mordmerkmale aufweisen.


Strafverteidiger Dortmund – Körperverletzung mit Todesfolge / Totschlag

Das Gesetz kennt auch eine sogenannte Körperverletzung mit Todesfolge. Diese ist im günstigsten Fall mit einer Freiheitsstrafe von einem Jahr zu bestrafen. Selbst dann, wenn der Täter zunächst zu einem Totschlag angesetzt haben sollte, besteht immer noch die Möglichkeit, strafbefreiend vom Versuch – soweit das Delikt nicht beendet ist - zurückzutreten. Die Frage, ob ein strafbefreiender Rücktritt vom Versuch des Totschlags vorliegt, ist häufig erst nach differenzierten juristischen Betrachtungen und Wertungen zu beantworten. Dies ist ohne einen im Strafrecht qualifizierten Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht nahezu unmöglich.

Hier sehe ich es als meine Aufgabe als Dortmunder Strafverteidiger an, für und mit meinem Mandanten den ihm vorgeworfenen Sachverhalt – Mord, Totschlag oder (gefährliche) Körperverletzung unter sämtlichen Gesichtspunkten zu beleuchten und zu erörtern.


Psychiatrisches Gutachten und Schuldfähigkeit bei Tötungsdelikten

Eine weitere Besonderheit bei Tötungsdelikten ist, dass hier i. d. R. mit einer psychiatrischen Begutachtung hinsichtlich der Schuldfähigkeit des Mandanten zu rechnen ist.

Mord- und Totschlagsverfahren und der Einfluss psychiatrischer Gutachten

Fachanwalt für Strafrecht, Rechtsanwalt Dieter Axmann aus Dortmund gibt hier zu bedenken: Von dem Ergebnis dieser Begutachtung hängt oftmals entscheidend die Frage des Strafmaßes sowie auch eine eventuelle Unterbringung in einer psychiatrischen Anstalt ab. Sollte es tatsächlich um den Vorwurf eines Mordes oder auch eines Totschlags gehen, ist hier nach dem GVG (Gerichtsverfassungsgesetz) die Zuständigkeit der Schwurgerichte bzw. der Oberlandesgerichte gegeben. Die hohe Straferwartung und die Bedeutung der Angelegenheit für den Mandanten bedingen von Anfang an maximalen Einsatz des Strafverteidigers für den Mandanten.

Sachgerechte Verteidigung durch den Fachanwalt

Bei Verfahren wegen Tötungsdelikten wie Mord und Totschlag geht es für den Mandanten nicht nur um sehr viel, sondern um alles, denn es droht eine lebenslange Freiheitsstrafe. Um hier eine sachgerechte Verteidigung des Mandanten zu gewährleisten, gilt grundsätzlich, dass der Mandant zunächst von seinem Recht auf Schweigen Gebrauch machen sollte. Erst nach erfolgter Akteneinsicht, die nur einem Rechtsanwalt – wie z. B. Fachanwalt für Strafrecht Dieter Axmann aus Dortmund gewährt wird, kann mit dem Mandanten besprochen und erörtert werden, ob er von diesem Grundsatz abweicht und sich zur Sache einlässt und wenn ja, wie.

Von einer vorschnellen Einlassung ohne den Rat eines Rechtsanwalts für Strafrecht und erfahrenen Fachanwalts für Strafrecht ist jedoch grundsätzlich abzuraten.